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            <title>Hans-Werner Sinn: US-Steuerreform bringt EZB in Schwierigkeiten</title>
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            <description>&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft derzeit gut unterwegs. Laut Professor Hans-Werner Sinn, Präsident a.D. des ifo-Instituts,  könnte die US-Steuerreform aber bald  andere Länder in Schwierigkeiten bringen. „Ich sehe viele Parallelen zur Steuerreform von Ronald Reagan aus dem Jahr 1981“, sagt Sinn im Videointerview am Rande der Veranstaltung ‚Finanz 18’.  Damals habe die Steuerreform eine grosse Schuldenkrise in Lateinamerika  mit sich gebracht. Dieses Mal könnte es die „lateineuropäischen“ Staaten  treffen. Um die drohende Krise in Europa abzuwenden, rät Hans-Werner Sinn  „die grössere Operation am Patienten“ endlich anzugehen.  Das Euro-System im heutigen Zustand hält der Experte für wenig nachhaltig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hans-werner-sinn-us-steuerreform-bringt-ezb-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21248873/ef1f34478f5dbd7451e2a61b0d722216/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 31 Jan 2018 14:47:03 GMT</pubDate>
            <media:title>Hans-Werner Sinn: US-Steuerreform bringt EZB in Schwierigkeiten</media:title>
            <itunes:summary>Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft derzeit gut unterwegs. Laut Professor Hans-Werner Sinn, Präsident a.D. des ifo-Instituts,  könnte die US-Steuerreform aber bald  andere Länder in Schwierigkeiten bringen. „Ich sehe viele Parallelen zur Steuerreform von Ronald Reagan aus dem Jahr 1981“, sagt Sinn im Videointerview am Rande der Veranstaltung ‚Finanz 18’.  Damals habe die Steuerreform eine grosse Schuldenkrise in Lateinamerika  mit sich gebracht. Dieses Mal könnte es die „lateineuropäischen“ Staaten  treffen. Um die drohende Krise in Europa abzuwenden, rät Hans-Werner Sinn  „die grössere Operation am Patienten“ endlich anzugehen.  Das Euro-System im heutigen Zustand hält der Experte für wenig nachhaltig.</itunes:summary>
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            <media:description type="html">&lt;p&gt;Zehn Jahre nach der Finanzkrise ist die Weltwirtschaft derzeit gut unterwegs. Laut Professor Hans-Werner Sinn, Präsident a.D. des ifo-Instituts,  könnte die US-Steuerreform aber bald  andere Länder in Schwierigkeiten bringen. „Ich sehe viele Parallelen zur Steuerreform von Ronald Reagan aus dem Jahr 1981“, sagt Sinn im Videointerview am Rande der Veranstaltung ‚Finanz 18’.  Damals habe die Steuerreform eine grosse Schuldenkrise in Lateinamerika  mit sich gebracht. Dieses Mal könnte es die „lateineuropäischen“ Staaten  treffen. Um die drohende Krise in Europa abzuwenden, rät Hans-Werner Sinn  „die grössere Operation am Patienten“ endlich anzugehen.  Das Euro-System im heutigen Zustand hält der Experte für wenig nachhaltig.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/hans-werner-sinn-us-steuerreform-bringt-ezb-in"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/19476792/21248873/ef1f34478f5dbd7451e2a61b0d722216/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</media:description>
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            <title>Ifo-Chef Sinn: "Märkte völlig unbeeindruckt von Griechenland-Gefahr"</title>
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            <description>&lt;p&gt;Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
&lt;p&gt;Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.&lt;/p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href="http://keystone.23video.com/ifo-chef-sinn-markte-vollig"&gt;&lt;img src="http://keystone.23video.com/10820439/11448425/6976f4840e144913f70b011042541e70/standard/download-1-thumbnail.jpg" width="1280" height="720"/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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            <pubDate>Wed, 01 Apr 2015 11:29:24 GMT</pubDate>
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            <itunes:summary>Die Europäische Union wird mit weiterem Geld versuchen, Griechenland in der Euro-Zone zu halten. Diese Überzeugung äusserte Hans-Werner Sinn, Präsident des Ifo Instituts, am Mittwoch gegenüber AWP Video. Gerade wegen der aussenpolitischen Implikationen, die ein Austritt hätte. "Man denke nur an Russland und damit verbundene Gefahren".
Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.
"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.
Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."
Wie sich die Schweizer Anleger positionieren sollten und wie er die derzeitige Hausse an den Aktienmärkten einschätzt, das verrät Sinn im Video-Interview.</itunes:summary>
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&lt;p&gt;Sinn erklärt weiter, wie ein allfälliger Austritt konkret bewerkstelligt werden müsste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;"Die EZB hat mit dem Quantitative-Easing-Programm ihre letzte Kugel verschossen", zeigt sich der Ifo-Präsident skeptisch. Den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erachtet er als sehr schwierig. Er geht daher davon aus, dass die Zinsen wohl noch sehr lange sehr niedrig bleiben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der starke Franken sei für die Schweizer Exportwirtschaft schwierig. Notfalls müsse man laut Sinn zu einer Art Devisen-Bewirtschaftung übergehen, "denn es kann nicht sein, dass die Schweiz nur als Spekulationsobjekt verwendet wird."&lt;/p&gt;
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